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Es werden Posts vom März, 2026 angezeigt.

Rainer und das Tanzen: Wie aus einem schüchternen Jungen ein leidenschaftlicher Tänzer wurde

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  Rainer und das  Tanzen: Wie aus einem schüchternen Jungen ein leidenschaftlicher Tänzer wurde Manchmal beginnt alles ganz unscheinbar. Ein Junge steht vor dem Fernseher, bewegt sich zur Musik – unbeholfen, vielleicht ein wenig zu wild. Niemand ahnt, dass genau hier der Anfang einer langen Reise liegt. Einer Reise, die Jahre später durch Tanzsäle, Workshops und unvergessliche Begegnungen führen wird. Wer in Karlsruhe Tanzen lernen möchte, trifft früher oder später auf Geschichten wie diese. Geschichten, die zeigen: Tanzen ist selten ein gerader Weg – aber fast immer ein lohnender. Eine davon gehört Rainer Schultheiß. Vom Zahlenmenschen zum Tänzer Rainer, Jahrgang 1972, wächst in der Karlsruher Südstadt auf. Fünf Kinder, eine Metzgerei, viel Arbeit – wenig Raum für Träumereien. Rainer  Schultheiß, ein kleiner Junge voller Träume. Wie gesagt: Die Familie betreibt die Metzgerei – ein klassischer Tante-Emma-Laden, lange bevor Supermärkte den Alltag bestimmten. Fleiß i...

Rainer und das Tanzen: Wie aus einem schüchternen Jungen ein leidenschaftlicher Tänzer wurde

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  Rainer und das  Tanzen: Wie aus einem schüchternen Jungen ein leidenschaftlicher Tänzer wurde Manchmal beginnt alles ganz unscheinbar. Ein Junge steht vor dem Fernseher, bewegt sich zur Musik – unbeholfen, vielleicht ein wenig zu wild. Niemand ahnt, dass genau hier der Anfang einer langen Reise liegt. Einer Reise, die Jahre später durch Tanzsäle, Workshops und unvergessliche Begegnungen führen wird. Wer in Karlsruhe Tanzen lernen möchte, trifft früher oder später auf Geschichten wie diese. Geschichten, die zeigen: Tanzen ist selten ein gerader Weg – aber fast immer ein lohnender. Eine davon gehört Rainer Schultheiß. Vom Zahlenmenschen zum Tänzer Rainer, Jahrgang 1972, wächst in der Karlsruher Südstadt auf. Fünf Kinder, eine Metzgerei, viel Arbeit – wenig Raum für Träumereien. Rainer  Schultheiß, ein kleiner Junge voller Träume. Wie gesagt: Die Familie betreibt die Metzgerei – ein klassischer Tante-Emma-Laden, lange bevor Supermärkte den Alltag bestimmten. Fleiß i...

Sal da Vinci gewinnt das Festival von Sanremo – ein Ohrwurm spaltet Italien

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  Sal da Vinci gewinnt das Festival von Sanremo – ein Ohrwurm spaltet Italien Das Hauptkeyword ist klar: Sal da Vinci gewinnt das Festival von Sanremo – und plötzlich spricht ganz Italien wieder über große Gefühle, alte Gesten und neue Gräben. Mit einem Lied, das manche als „altbacken“ bezeichnen, andere als „zeitlos“, hat sich Sal da Vinci beim Festival di Sanremo 2026 an die Spitze gesungen. Und zwar mit Wucht. Es ist ein Song, der nach zwei, drei Durchläufen im Ohr bleibt. Einer dieser Refrains, die sich wie ein warmer Espresso im Kopf festsetzen. Kraftvoll. Theatralisch. Voller Energie. Und doch weich in der Stimme. Doch während internationale Musikexperten auf TikTok und Instagram begeistert applaudieren, brennt in Italien wieder eine alte Debatte: Nord gegen Süd. Tradition gegen Moderne. Sceneggiata napoletana gegen „neue italienische Popkultur“. Wer hat recht? Und worum geht es eigentlich in diesem Lied? Das Festival von Sanremo 2026: Bühne, Geschichte, Bedeutung ...